Zum Abschluss meiner Zeit in Peru habe ich mir ein ganz besonderes Abenteuer aufgehoben: den Trek de Santa Cruz in der Cordillera Blanca, einem gewaltigen Bergzug der Anden mit mehreren über 6.000 m hohen Bergen, darunter dem höchsten Berg Perus Huascarán (6.768 m) und dem Namensgeber des Treks Santa Cruz (6.240 m).

Schon die Anfahrt zum Startpunkt der Route war spektakulär

Als am ersten Tag um 05:30 Uhr mein Wecker klingelte, war ich so aufgeregt wie seit Jahren nicht mehr, aber meine Abenteurlust hat sich ausgezahlt, denn ...Weiterlesen Trek de Santa Cruz – 4 Tage Wandern in der Cordillera Blanca

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Das Fischerdorf Huanchaco liegt ganz in der Nähe der Küstenstadt Trujillo, auf halbem Weg zwischen Lima und der Grenze zu Ecuador. Hier habe ich 2 Monate verbracht, um meinen Freiwilligendienst bei dem kleinen Fairtrade-Unternehmen FairMail zu leisten.

...Weiterlesen Das Fischerdorf Huanchaco und mein Freiwilligendienst bei FairMail

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Ich liebe die Natur.
Ich liebe es, durch Wälder und über Felder zu spazieren und die frische Luft zu atmen.
Ich liebe es, in klaren Seen zu schwimmen und mich von den Wellen im Ozean schaukeln zu lassen.
Ich liebe es, eine reifen Apfel vom Baum zu pflücken oder das frische Wasser aus einem Wasserlauf in den Bergen zu trinken.

Das sind kostbare Augenblicke für mich. Nicht nur, weil ich in diesen Momenten das Gefühl habe, dass das Leben wunderbar ist und einfach und glücklich. Nicht nur, weil ich sie nicht jeden Tag erlebe, weil sie selten sind in meinem Alltag.
Diese Augenblicke sind auch kostbar, weil ich nicht weiß, wie oft sie noch wiederkommen. ...Weiterlesen Verantwortungsbewusst leben und lieben

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Nach knapp 4 Monaten in Nicaragua bin ich jetzt in Peru angekommen, wo ich die zweite Hälfte meiner Lateinamerika-Zeit verbringe. Schon vom Flugzeug aus boten sich beeindruckende Blicke auf die Andenlandschaft, karge Gebirgszüge soweit das Auge reicht, eine völlig andere Welt, die sich da vor mir auftat. ...Weiterlesen Meine erste Woche in Peru: die weiße Stadt Arequipa und der Colca Canyon

Semana de campo - eine Woche auf dem Land. Abseits von allem was wir Zivilisation nennen, von Komfort, Gewohnheiten und Strom, aber auch von Lärm, Abgasen, Werbung und Konsum habe ich eine knappe Woche in Colocondo, einer Comunidad (Dorfgemeinde) zwischen Estelí und San Juan de Limay im Norden Nicaraguas verbracht.

Zwischen Natur und grünen Bergen, Sonne und Wind, heißen Tagen und sternenklaren Nächten, rustikalen Holzhütten und Wellblechdächern, grunzenden Schweinen und glücklichen Hühnern, totaler Abgeschiedenheit und traditionellen Geschlechterrollen. Ein einmaliges Erlebnis für mich und ein Zusammentreffen zweier Welten: der meinen mit all meinen Erfahrungen, Privilegien, meiner Bildung und Neugier und der dortigen einfachen, in vielerlei Hinsicht beschränkten, aber natürlichen Lebensweise. ...Weiterlesen Meine Semana de Campo in der Comunidad Colocondo – Leben ohne Strom und Gewohnheiten